Oh wie schön ist Guatemala... vielleicht.

Wir wollten nach Guatemala, wir waren in Spanien. Wir wollten nach Guautemala, wir waren in Mexiko. Wir wollten nach Guatemala, wir waren in Panamá. Wir wollten nach Guatemala, wir sind in Nicaragua.
Nein, wir haben es nicht nach Guatemala geschafft und fahren wohl auch nicht mehr. Nach vier Flügen, 19 Flugstunden, 3 neuen Stempeln im Pass und jeder Menge Flugzeugessen (zu viel!) hatten wir viele Ideen und ein paar Erkenntnisse. Hier sind einige davon:
- Wo gibt es gutes Essen in Madrid? Doch sechs Wochen auf die Insel mit dem vielen Sangria?
- Yucatán ist optional.
- Und dann nach Belize?
- In Mexiko regnet es. Zuviel. Und es ist dunkel.
- Aeromexico = relativ schwierig.
- Herr Janosch hat Recht. Ganz oft.
- Airporthotels sind teuer.
- Wer fliegt denn noch nach Guatemala? Oder nach Managua? Oder nach San José? Oder Caracas? Oder BsAs? Oder Panama? Standby-Fliegen ist nicht immer schön.
- Die Länge der Schlange an der Passkontrolle verläuft vermutlich antiproportional zum Bruttoinlandsprodukt.
- Wir sind unstressbar.
- Panamá sieht schön und warm aus. 
- In Panama tragen alle Piloten einen sexy Schnäuzer. Nur der deutsche nicht.
- Copa Airlines wirkt netter.
- Guate funktioniert nicht mehr, oder? Nein, es funktioniert nicht mehr.
- Heyho, southern loop! Der neue Plan: Nicaragua, Costa Rica, Panamá. Ganz gemütlich.

So schnell wollen wir nicht mehr fliegen. Deswegen ziehen wir uns für eine Woche auf einen weißen Fleck auf der Landkarte zurück.

Next Stop: Little Corn Island.
Prognose: Lustige Taucherbrillenfotos & das Steeldrum-Gefühl.


Viele, viele Flugtickets - und wir warten auf den nächsten
Flughafen-Dinner: Man kennt sich inzwischen im Restaurant

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